
Cacao Embassy wurde 2018 in Guatemala-Stadt von drei Brüdern gegründet: Ein Zufall brachte eine gemeinsame Vision hervor: Gutes zu tun – mit Schokolade von höchster Qualität – und die Kakaokultur in Guatemala neu zu denken. Während Quique seine Leidenschaft an einer Konditoreischule für Chocolatiers vertiefte, knüpfte Pablo Kontakte zu Kakaoproduzenten im ganzen Land. Julio wiederum widmete sich der Nachernteverarbeitung, um die Qualität des Kakaos gezielt zu verbessern. Aus der Bündelung ihrer Stärken entstand Cacao Embassy. Ihre Marke SERO, die ihren „Bean-to-Bar“-Schokoladen gewidmet ist, ist vom Wort „Serotonin“ inspiriert – jener chemischen Substanz, die Kakao im Körper auf natürliche Weise freisetzt.
Die SERO-Schokoladen wurden international ausgezeichnet, unter anderem mit einer Silbermedaille bei der AVPA in Paris. Die Finca Kampura gilt zudem als eine der besten Kakaoherkünfte Guatemalas und erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem bei den Cacao of Excellence Awards. Diese Ehrungen bestätigen das Engagement von Cacao Embassy und SERO für einen außergewöhnlichen, nachhaltigen Kakao. Für die Marke SERO steht die enge Zusammenarbeit mit den Menschen, die den Kakao anbauen, im Mittelpunkt. Das umfasst sowohl stabile Partnerschaften mit Kooperativen von Kleinbauern als auch direkte Kooperationen mit ausgewählten Fincas. So wird nicht nur eine optimale Qualität gewährleistet, sondern auch eine nachhaltige und faire Wertschöpfungskette gefördert. Chocolates SERO bietet handwerklich hergestellte Schokoladen, die dem reichen Kakaoerbe Guatemalas Tribut zollen. Jede Tafel wird aus 100 % guatemaltekischem Edelkakao aus nachhaltiger Landwirtschaft von Kleinproduzenten hergestellt, die traditionelle Praktiken pflegen.
Das Unternehmen arbeitet mit verschiedenen Fincas und Kooperativen zusammen, die alle Agroforstwirtschaft betreiben. Die private Finca Kampura in der Region Izabal wurde beispielsweise auf ehemaligen landwirtschaftlichen Weideflächen angelegt. Nach einem Eigentümerwechsel wurde das Gelände schrittweise in ein vielfältiges Agroforstsystem umgewandelt. So wurde das Land durch den Kakaoanbau wieder aufgeforstet (statt gerodet). Mehr als 500.000 Bäume, darunter bedrohte tropische Arten, spenden diesem edlen, hochwertigen Kakao heute Schatten. Der Anbau erfolgt im Einklang mit der Natur, unter Mahagonibäumen, Palisander und „Madre-de-Cacao“.

